USB 3.0 „SuperSpeed“

•8. November 2009 • Schreibe einen Kommentar

Noch nicht ganz ausgereift, aber trotz allem nicht aufzuhalten. Während USB 2.0 – also der aktuelle Standard – Übertragungsraten von bis zu 480 MBit/Sek. erreichte, soll dieser Wert bei USB 3.0 fast verzehnfacht werden. Schenkt man der Spezifikation glauben, so wird ein theoretischer Durchsatz von bis zu 5GBit/Sek.
Ein weiterer Vorteil gegenüber der Version 2.0 liegt darin, dass die Übertragung nicht mehr uni- sondern bidirektional abläuft, wodurch auch eine Steigerung der Geschwindigkeit erreicht wird.

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„Nook“, „Kindle II“ und ein ominöses Tablet…

•1. November 2009 • Schreibe einen Kommentar

NookeBook-Reader sind in aller Munde. Auf dem Vormarsch, könnte man fast meinen. Gerade erst hat Amazon, der sich mit dem „Kindle“ als erster einen Namen machen konnte, ein Gerät auch tatsächlich nach Österreich gebracht. Muss man sich um die Zukunft von gedruckten Werken Sorgen machen?

Die Palette ist vielfältig, derzeit allerdings noch größtenteils in Schwarz-Weiß gehalten. Für Bücher völlig ausreichend, stromsparend und auch die Größe ist in vielen Fällen bereits als „praktisch“ zu bezeichnen. Doch die Zukunft soll schon jetzt den farbigen Geräten gehören. Mit Internetanbindung. Als mobiler Webbrowser. In diesem Markt scheint auch Apple mit seinem Tablet mitmischen zu wollen – sofern man den vielfältigen Gerüchten Glauben schenken darf.

Getrieben von der Angst des Verschwindens gedruckter Werke? Gerade digitale Raubkopien von Fachliteratur boomen. Barnes & Noble hat für das kommende Frühjahr bereits den ersten farbigen Reader angekündigt. Ob reine Prävention, oder der tatsächliche Glaube an eine Revolution des Büchermarktes sei dahingestellt.

Wie auch immer man die Geschichte in ein paar Jahren beurteilen wird, ein neuer Trend manifestiert sich in jedem Fall. Und an dem großen Kuchen der digitalen Buchverkäufe werden unter Garantie viele Anbieter mitnaschen wollen. Was durch Konkurrenz und Preiskampf letztendlich dem Konsumenten zu Gute kommen wird. So ganz, glauben Experten, wird das haptische Buch in den nächsten Jahren aber noch nicht verschwinden.

„Nook“ (de)

Kindle in Österreich (de)

eBookReader und Android (de)

Asus-Reader mit  2 Displays (de)

Kindle-Review (en)


Ubuntu 9.10 – „Karmic Koala“ als echte Alternative?

•27. Oktober 2009 • Schreibe einen Kommentar

Karmic KoalaLinux ist wieder einmal mit Riesenschritten unterwegs. Vorwärts geht es, so weit das Auge reicht. Optisch auf der Höhe der Zeit, technisch anderen Betriebssystemen vielleicht sogar eine Spur überlegen. Redmond müsste sich warm anziehen, sollte es zu einer Revolution kommen. Aber die wird ausbleiben.

Der neue Release „Ubuntu 9.10“ kommt gewohnt pünktlich im Halbjahresrhythmus. Und im Gegensatz zum Vorgänger scheinen viele kritischen Punkte wieder aus dem Programm geflogen zu sein. Ganz abgesehen davon, dass Anpassen heute auch ohne jegliche Programmier- und Computer-Nerd-Kenntnisse funktioniert.

Karmic Koala ist großartig. Und zu allem Überfluss auch noch völlig kostenlos erhältlich. Warum nicht umsteigen? Die Community ist da, kein Problem bleibt lange Zeit ungelöst. Wäre da nicht das alte Problem, dass das Betriebsystem alleine noch keinen funktionstüchtigen Rechner ausmacht.

Proprietäre Software, wie die gesamte Creative Suite von Adobe, bleibt für viele dann doch unersetzlich. Schwierig gestaltet sich der Umstieg für jene, die professionell im Audiobereich arbeiten wollen und gleichzeitig kompatibel zu ihrer restlichen Umgebung, der Windows- und Apple-Welt bleiben müssen. Wine ist hier keine Alternative. Zumindest (noch) kein besonders empfehlenswertes Ausweichen.

Das ändert nichts an dem Umstand, dass sich gute 80% der Computernutzer (wahrscheinlich erheblich mehr) in einem vierstündigen Seminar auf Linux umstellen ließen. Linux ist vielleicht nicht korrekt. Auf Ubuntu, das userfreundliche, stabile Abbild und „Synonym für die Masse“. Textverarbeitung, Präsentationen, allenfalls die eine oder andere Tabelle, Mail, „Internet“ (ein wunderbarer Ausdruck, oder nicht?), Musikverwaltung und Bildverwaltung. Größtenteils sollte es das gewesen sein.

Klingt einfach, ist es vielleicht auch. Wäre da nicht diese unendliche Bequemlichkeit und das Festhalten an bereits „Gelerntem“. Oder man findet andere Ausreden. Dass beispielsweise Photoshop nicht läuft. Auch nur eine Ausrede zur Flucht?

derstandard.at WebStandard-Test Ubuntu 9.10 „Karmic Koala“ (de)

Wikipedia Ubuntu 9.10 „Karmic Koala“ (en)

Softpedia „Happy Birthday Ubuntu (en)

Digitale Revolte – der verlinkte Widerstand

•25. Oktober 2009 • 4 Kommentare

Unis den Studis!Der derzeitige Besetzung des Audimax an der Hauptuniversität kann man positiv wie auch negativ gegenüberstehen – Fakt ist aber – so eine (spontane) gut organisierte Demo hat es (meines Wissens nach) noch nie gegeben.

Lokalaugenschein vom 22., 23. und 24. 10.: Weiterlesen ‚Digitale Revolte – der verlinkte Widerstand‘

Strom ohne Akku & ohne Kabel – unmöglich! Oder?

•15. Oktober 2009 • Schreibe einen Kommentar

Wer kennt das Problem nicht: Man ist unterwegs zu einem wichtigen Treffen, die U- Bahn hat technische Probleme und man verspätet sich. In der heutigen Zeit doch alles kein Problem mehr – schnell kurz einen Anruf tätigen und bescheid geben, dass es ein paar Minuten später wird. Aber in genau diesen Momenten versagt der Akku.

Warum ich euch das alles erzähle? Wäre es nicht wunderbar, wenn wir gar keine Akkus mehr bräuchten?

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Generation Daten-Messie. Was bringt eigentlich ein Blog um Content zu sammeln? – ein Tatsachenbericht.

•11. Oktober 2009 • 2 Kommentare

von lechnar; 11.10.09

Erst gemütlich einen Kaffee nach dem Aufstehen zu trinken war einmal. Heute ist der erste Gang vom Bett zum Computer um diesen einzuschalten (wenn er überhaupt über Nacht ausgeschalten war). Nun, ich gebe zu, manchmal treibt mich wenigstens noch ein wichtiges Bedürfnis zuerst auf die Toilette, aber ansonsten heißt es: schnell was Neues im Web gecheckt als mich mit Kaffee geweckt.

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CLB – Content Link Blog

•11. Oktober 2009 • 1 Kommentar

Wir generieren Content. Über Computer. Über Software. Im weitesten Sinn. Wir verlinken. Weil Links dazugehören. Weil sie das Netz verbinden. Interessantes filtern können. Als Übersicht dienen.

Weil es ständig Neues gibt. Weil Suchmaschinen nicht wie Menschen filtern können. Weil mouth to mouth noch immer am besten funktioniert.